Kärnten im Advent

Das Weihnachtsmärchen Kärnten

Weihnachten 2004 - Kärnten im Advent

Advent, das sind anderswo die 24 Tage vor Weihnachten, an denen eine aufgescheuchte Menge durch graue Straßen Geschenken hektisch hinterher jagt. Nicht so in Kärnten. Hier ist die Vorweihnachtszeit noch richtig besinnlich, denn Kärnten zelebriert die stillste Zeit des Jahres. Die vielen traditionellen Christkindlmärkte in den großen und kleineren Städten sind romantische Fixpunkte im vorweihnachtlichen Kärnten. Die Veranstaltungsreihe „Kärntner Advent“ lässt echtes Brauchtum lebendig werden. Dabei ist ein Advent wie dieser nur der Auftakt zu einem „sanften Winter“, wie man ihn überall und den ganzen Winter lang in Kärnten verbringen kann.

Klagenfurt im Namen der Rose

Rosige Zeiten für Adventurlauber in Klagenfurt, der „Rose vom Wörthersee“. Abseits vom Vorweihnachtsstress trifft man sich im Schatten des Lindwurms auf dem Christkindlmarkt, um bei Punsch und Keksen das bunte Treiben zu bestaunen. Eingehüllt in den Duft frischen Weihnachtsgebäcks und die Klänge traditioneller Weihnachtsmusik wird der Einkauf in Klagenfurt zum reinsten Vergnügen: Vom selbstgemachten Christbaumschmuck über exklusive Handwerkskunst bis zu originellen Geschenkideen bieten die hübschen Marktstände Weihnachtsüberraschungen mit Stil. Überall locken stimmungsvoll dekorierte Geschäfte, Stände und kleine Konzerte in die idyllischen Innenhöfe der Renaissance-Schönheit Klagenfurt. Überall finden Anspruchsvolle die schönsten Geschenke für ihre Lieben - exklusive Mode, tolles Design, typische Schmankerln. Und überall wird die südliche Lebensfreude spürbar.

Rosige Zeiten in Klagenfurt: vier Nächte zum Preis von zwei

Kärntens Landeshauptstadt Klagenfurt hat sich für seine Gäste etwas besonderes einfallen lassen: 23 Unterkünfte unterschiedlicher Kategorien bieten von 23. September 2004 bis 24. April 2005 4 Nächte zum Preis von 2 Nächten inklusive einem Rosencocktail, einer geführten Altstadtwanderung (Freitag 10:00 Uhr), einem Erinnerungsfoto im attraktiven Rosenrahmen, einem typischen Kärntner Schmankerl Essen und Prospektmaterial über Klagenfurt an.

Velden, Stadt der Engel

Engel auf Erden, die gibt’s tatsächlich: In Velden, der Engelsstadt am Wörthersee. Hier haben Einkaufs-Stress und Vorweihnachts-Hektik keinen Zutritt. Hier regieren Ruhe und Genuss, denn genießen soll man den „Veldener Advent“ mit allen Sinnen. Man muss nur eines mitbringen: Zeit und Muse. In der Veldener Bucht schwimmt ein überdimensionaler Adventkranz und strahlt weithin über den dunklen See. Das hell erleuchtete und geschmückte Schloss am Wörthersee wird zum Zentrum für Kunsthandwerk und Kinderunterhaltung. Ein Lebkuchenhaus zum Hineingehen gibt’s dort und drinnen können die kleinen Besucher einem Engerl ihre großen Wünsche an das Christkind diktieren. Neben diesem Engerlpostamt wird gebastelt und kleine Kinderhände verzieren Kekse und Lebkuchen mit buntem Zuckerguss und schillernden Zuckerperlen. Ein Spaziergang entlang des Ufers oder eine Fahrt mit dem Engerlbummelzug führt ins Zentrum von Velden, wo sich der Adventmarkt vom Gemonaplatz über den Karawankenplatz bis zum Casino erstreckt. An den prachtvoll dekorierten Ständen des Marktes wird von kleinen Kunstwerken und duftenden, glitzernden oder klingenden Dekorationsgegenständen bis zu herzhaften Bauernprodukten, feinem Konfekt und köstlichem Punsch und Glühwein alles geboten, was das Herz begehrt.
Vom Balkon des Gemeindeamtes schallen die Weisen der Turmbläser weit durch den Ort und über den winterlichen See. Im Festsaal tanzt das Veldener Adventballett und am Gemonaplatz wird die kulturelle Nachbarschaft mit Chören aus Bled, Gemona und Velden gemeinsam im Geiste von „senza confini“ dargestellt. Köstenberger Singgemeinschaft und Jagdhornbläser, Männergesangsverein Lind und MGV Velden, das Kärntner Doppelsextett und viele andere Künstler sorgen für stimmungsvolle Unterhaltung.

Krippenzauber auf der Weihnachtsalm

Österreichs größte Weihnachtskrippe steht am Weissensee, auf der hauseigenen „Himmelreichsalm“ des Hotel Alpenhof der rührigen Familie Zöhrer. Dort wird das Weihnachtswunder eindrucksvoll inszeniert: Am 25.12., dem eigentlichen Fest, wird dort die Herbergssuche im Freien gespielt. Spätestens da sind auch jene, die Weihnachten sonst eher pragmatisch sehen, ganz verzaubert. Die idyllische Kulisse der Naturarena Kärnten tut das ihre dazu, dass richtige Weihnachtsstimmung aufkommt: Wie im Bilderbuch liegt der Weissensee da - in gefrorenem Zustand mit 6,5 km2 die größte Natureisfläche Mitteleuropas - ringsum grüne Wälder und tiefverschneite Almen, die man am besten mit der Rodel, den Schneeschuhen oder den Langlaufskiern erobert. Als Stützpunkt empfiehlt sich mit dem Alpenhof eine wahre Wellness-Oase - bei den Zöhrers sind Relaxen, Verwöhnen lassen und immer wieder Überraschungen angesagt.

Kuschelwinter am Bauernhof

Kekse backen, Adventkranzbinden, Socken stricken, Rodeln, Wildtiere füttern: Auf vielen Kärntner Bauerhöfen ein ganz normaler Advent - für viele Urlauber jedoch nur mehr eine schöne Kindheitserinnerung, wenn überhaupt. Ein „Kuschelwinter“ auf 400 Kärntner Bauernhöfen beginnt mit einem Advent wie im Bilderbuch. Einer Zeit, die nach Lebkuchen und Mandarinen riecht, die nach Stubenmusik und dem Knistern im Kachelofen klingt, und die dem ursprünglichen Gedanken und den romantischen Vorstellungen von Weihnachten mehr als gerecht wird. Bauernhof ist dabei nicht gleich Bauernhof: Kärnten verfügt durch seine kleinstrukturierte Landwirtschaft über urige Bergbauerngehöfte wie über große Gutshöfe, Almhütten wie Schlösser. Viele Landwirte haben sich spezialisiert: auf Reiten oder Wellness, Bio- oder Jagd-Angebote, Kinderprogramme oder Romantik pur. Was alle gemeinsam haben: Herrliche hauseigene Produkte zum Frühstück (und wahlweise auch als Halbpension), eine urgemütliche Atmosphäre, bäuerlichen Alltag und echtes Brauchtum zum Miterleben - was besonders den Kindern Spaß macht. Auf alle, die sich selbst versorgen wollen, warten an die 200 Almhütten in den schönsten Regionen - und im Almhüttenkatalog (einfach unter www.urlaubambauernhof.com anfordern)

Krampus und Perchten

Urige Gesellen treiben in der Adventzeit ihr traditionelles Unwesen: Am 5. Dezember stehen die Chancen auf eine Begegnung mit dem Krampus gut. Dieses zottelige, schwarze Ungetüm mit der fürchterlichen Fratze ist sozusagen der Nikolaus für Böse: Er tritt meist in Horden auf, brüllt, faucht und rasselt mit der Kette. Aber alles halb so wild: Wen der Krampus mit seiner Weidenrute gar zu sehr erschreckt hat, den versöhnt der Nikolaus mit süßen Naschereien aus seinem prall gefüllten Sack. Die Tradition des Krampus reicht weit in die Antike zurück - dementsprechend tief verankert sind sie im Kärntner Brauchtum. In Oberdrauburg und in Feistritz im Rosental gibt es die schönsten, sprich furchteinflößendsten Exemplare des ganzen Alpenraums, des angestammten Gebietes dieser Perchten. Im Krampusmuseum in Suetschach im Rosental erfährt man alles, was man über die „Krampalan“, wie die Kärntner sagen, wissen sollte.

Text und Bild: Kärnten Information

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Öffnungszeiten: 1. bis 4. Adventwochenende

freitags von 13:00 bis 20:00 Uhr
samstags und sonntags von 11:00 bis 20:00 Uhr

Standort:

Velden, Klagenfurt, Weissensee

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Veranstalter:

Kärnten Information
Casinoplatz 1
A-9220 Velden am Wörthersee
(04 63) 30 00 fon
(0 42 74) 5 21 00-50 fax
www.carinthia.at
www.kaernten.at