Weihnachtsmarkt St. Veit

Kärntner Weihnachten in St. Veit - Besinnliches und Kulturelles am Weihnachtsmarkt

Weihnachten 2004 - Weihnachtsmarkt St. Veit

Was gehört alles zu einem richtigen Weihnachtsmarkt? Natürlich: die Stände mit den handgefertigten Weihnachtsgaben, der Glühwein und der für Weihnachten typische Geruch nach Zimt und Lebkuchen. Der St. Veiter Weihnachtsmarkt lädt dazu täglich von 06. Dezember bis 27. Dezember von 09:00 bis 18:00 Uhr ein.

In St. Veit steht natürlich auch die Kultur im Mittelpunkt des Geschehens. So ist das Weihnachtssingen der regionalen Chöre vom Weihnachtsmarkt nicht mehr wegzudenken. Dieses Jahr erklingen die Stimmen des „Singgemeinschaft Projern“ (30. November), des „Chor 1863 St. Veit“ (02. Dezember), des „Eisenbahnerchor St. Veit“ (07. Dezember), des „Volksliedchor“ (09. Dezember), des „MGV Kärntnertreu“ (14. Dezember), des „Singkreis Hörzendorf“ (16. Dezember) und der „Chorgemeinschaft Funder“ (21. Dezember). Das Weihnachtssingen findet jeden Donnerstag, jeweils von 17:00 bis 18:00 Uhr statt. Die Adventmontage werden in diesem Jahr von den St. Veiter Schulen kulturell gestaltet. Von 17:00 bis 18:00 Uhr präsentieren die Schüler der Bezirksmusikschule St. Veit (29. November), der Volksschule 3 (06. Dezember), der Hauptschule 3 (13. Dezember) und des BG/BRG St. Veit (20. Dezember) musikalische, literarische und kulturelle Weihnachtsprogramme. Auch die St. Veiter Theatergruppen unterstützen dieses Jahr die Kärntner Weihnachten in St. Veit. Ab dem 26. November präsentieren freitags und samstags die verschiedenen Gruppen (unter anderen die Projerner Komödianten) jeweils um 15:30 Uhr und um 17:00 Uhr kurze Stücke und Sketches zum Thema Weihnachten. An den Wochenenden werden die Besucher mit weiteren musikalischen Schmankerln direkt am Weihnachtsmarkt verwöhnt. Jeweils samstags von 10:00 bis 12:00 Uhr locken veschiedenste Kärntner Gruppen auf den St. Veiter Hauptplatz. Den Beginn machen „Quiet Now“ (27. November), es folgen „3 Zak“ (04. Dezember) und „Twice“ (11. Dezember). Die Adventsonntage locken ebenso zu Konzerten in die Innenstadt. Jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr kann man die Adventsonntage am St. Veiter Weihnachtsmarkt musikalisch ausklingen lassen. Und dies mit folgenden Gruppen: „Die Neffen … a capella Pop“ am 28. November, „Teachers 4“ am 12. Dezember und „Edgar Unterkirchner & Friends“ am 19. Dezember. Für das diesjährige, noch umfangreichere Programm am romantischen Weihnachtsmarkt wurde die vorhandene Bühne eigens zu einem größeren Schauplatz in Form einer Krippe umgebaut. Offene Feuerstellen und natürliche Lichtquellen sorgen für ein stimmiges und besinnliches Gefühl unter der Besuchern. Und das inmitten der traditionell weihnachtlich geschmückten St. Veiter Innenstadt.

Das historische Ortszentrum von St. Wolfgang bildet den Rahmen für allerlei Dinge, die so mancher schon verloren glaubt. Umso größer dann die Überraschung, dass man an den Ständen endlich einmal ein authentisches Angebot vorfindet. In St. Gilgen verwandelt sich der Ortskern zu einer künstlerisch gestalteten Kulisse, die den Besucher in das dörfliche Adventleben zur Zeit Mozarts hineinversetzt. Und auch hier: Nur traditionelles Kunsthandwerk darf zum Kauf feilgeboten werden. Strobl schließlich verwandelt sich in ein Märchen- und Krippendorf.

Und das berühmte Tüpfelchen auf dem i liefert der Wolfgangsee, der sich in ein großes Sternenmeer verwandelt. Zwischen den funkelnden Sternenlichtern leuchtet die größte Laterne Österreichs und weist den Gästen den Weg in einen besinnlichen Advent.

Christkind vs. Weihnachtsmann

Das Christkind ist eine Erfindung Martin Luthers und eine Folge der Reformation, in der die Heiligenverehrung abgelehnt wurde. Das in seinem Wesen und seiner äußeren Erscheinung nicht klar definierte Christkind löste den heiligen Nikolaus als Kinderbeschenker zunächst in den reformierten Gegenden ab. Es wurde in der Folge so beliebt, dass es später auch in die katholischen Haushalte einzog.

In den Niederlanden allerdings konnte es sich gegen den Heiligen nicht durchsetzen. Diesem Umstand verdanken wir letztlich den Weihnachtsmann. Denn der Nikolaus wurde von Auswanderern nach Amerika exportiert und erhielt dort durch die Vermischung mit der Figur vom Väterchen Winter eine neue Gestalt: der hagere, asketische Bischof wandelte sich zum gemütlichen, rundlichen Father Christmas mit Bart und Mütze, der dann aus Amerika wieder nach Europa zurückkam. Eine Werbekampagne von Coca Cola prägte in den 1930er Jahren schließlich die Kleidung des Weihnachtsmannes, so wie wir sie heute kennen: rot mit weißem Pelzbesatz.

Bild und Text: STAMA Veranstaltungs- & Stadtmarketing GmbH

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Öffnungszeiten: 06. bis 27.12.2004

täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr

Standort:

Hauptplatz

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