DAVID COPPERFIELDS ABENTEUER

Fassung des Staatsschauspiels Dresden nach dem gleichnamigen Stück von Matthew Francis
Übersetzt und bearbeitet von Jürgen von Stenglin

Weihnachten 2005 - DAVID COPPERFIELDS ABENTEUER

Unsere Familientheaterposition zur Weihnachtszeit erzählt in diesem Jahr die Geschichte des Jungen David, der nach dem Tod des Vaters bei seiner Mutter und der Köchin Pegotty in Blunderstone aufwächst - glücklich, so weit man das eben als Halbwaise kann. Alles aber wendet sich zum Schlimmen, als seine Mutter wieder heiratet. Mit Strenge und Prügel versucht der Stiefvater, sich Respekt zu verschaffen. Und wenn David Copperfield eines nicht ertragen kann, dann ungerechte Reglementierung. Wer ist denn hier der Neue? Wer bestimmt in diesem Haus die Regeln? Die Mutter ist zu schwach, sich gegen den Stiefvater durchzusetzen, und so muss David als Störenfried sein Heim verlassen. Ein Internat wird sein neues Zuhause. Aber auch dort Reglementierung, Strenge und Prügel... Und es gibt doch eine andere Welt, eine Welt voller Liebe und Achtung. Auch für David. Das ist die Welt der Pegottys und des Mädchens, das Davids erste Liebe werden soll, Emily. Ihre Eltern sind arme Fischer, ihr Zuhause ein an Land gezogener Fischerkahn. Und gerade diese Welt lässt David besonders schmerzlich erfahren, was er in Blunderstone verloren hat. Als dann schließlich nach dem Tod der Mutter der Stiefvater den 10Jährigen zwingt, für ihn arbeiten zu gehen, wehrt sich David. Viele Abenteuer muss David Copperfield bestehen, bis endlich die Gerechtigkeit wieder hergestellt ist. - Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie die Ungerechtigkeit. Das „Lieblingskind seiner Phantasie“ nennt Charles Dickens „David Copperfield“, seine Geschichte von der unbezähmbaren Kraft, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.

Spieldauer: 2 h (eine Pause)

Rezensionen:

Sächsische Zeitung, 25.11.2004, Gabriele Gorgas
Mit Unerschrockenen und Verrückten lässt es sich eben herrlich leben. Also auf ins Theater zu Besinnung und guter Unterhaltung!
DNN, 29.11.2004, Bistra Klunker
Mit Augenzwinkern und einer entstaubten Lesart gelingt es überzeugend, zwischen düsterem Ernst und Hoffnungsschimmer zu balancieren.
Universitätsjournal der TU Dresden, 14.12.2004, Kim-Astrid Magister
Mit dieser Produktion hat sich das Staatsschauspiel auf den schmalen Grat begeben, einen zutiefst anrührenden und traurigen Stoff für die gesamte Familie zu inszenieren. Mit einfallsreichen Bildern gelingt es dem Regisseur Matthias Gehrt, auch Kindern das Schicksal David Copperfields nahe zu bringen. Eine sehenswerte Inszenierung.

Foto: HL Böhme

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Öffnungszeiten: ab 01.12.2005

Standort:

Schauspielhaus

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Veranstalter:

Staatsschauspiel Dresden
Schauspielhaus
Theaterstraße 2
01067 Dresden
(03 51) 49 13-5 55 fon
www.staatsschauspiel-dresden.de